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Jagdreviere in Burkina Faso

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Das Biotop gehrt bestimmt zu den reizvollsten in Burkina Faso. Die Wilddichte ist ausreichend. Allerdings unterliegt dieses Gebiet einem starken Wildereidruck, wodurch die Tiere sehr scheu sind. Es handelt sich bei diesem Jagdgebiet um ein Projekt, wo die Jagd bisher noch auf experimenteller Ebene durchgefhrt wird. Eine professionelle Wildereibekmpfung hat erst gegen Ende der Jagdsaison 2003/2004 begonnen.

Real sind die Chancen gut, ein Exemplar von den verschiedenen Groantilopenarten (Pferde-, Kuh- und Hirschantilope) sowie vom Bffel zu erlegen, sowie ein Warzenschwein und eine Schwarzfu-Moorantilope. Allerdings gehrt immer auf der Jagd auch ein Quntchen Glck dazu. Es wird kein Abschu garantiert.

In den Jahren 2001/02 & 2002/03 wurden in dem Gebiet u.a. zwei Kuhantilopen erlegt, deren Trophen beide offiziell auf den Pltzen 11 und 12 der CIC-Weltrangliste der strksten Trophen der Kuhantilope eingestuft wurden.

Die Jagd wird hier als freie Jagd durchgefhrt. Das bedeutet, dass der Jger alleine mit zwei Fhrtenlesern unterwegs ist. Die Fhrtenleser helfen dem Jger, das Wild aufzuspren und knnen beim Ansprechen behilflich sein, aber die Verantwortung fr die Schuabgabe liegt allein beim Jger. Wird ein weibliches Stck erlegt, selbst wenn die Fhrtenleser es als mnnlich angesprochen hatten (leicht mglich bei Bffel, Pferde- und Kuhantilope), so ist die doppelte Abschuprmie fllig. Ist der Jger anschlieend nicht mit der Trophenstrke zufrieden, so kann er sich bei niemand anders als bei sich selbst beschweren !

Der Ausgangspunkt der Pirsch wird mit dem Auto angefahren. Danach geht es nur zu Fu weiter. Streckenleistungen von 20 km whrend einer Pirsch (ca von 6:00 bis 13:00) sind keine Seltenheit.

Zur bernachtung gibt es zwei Mglichkeiten: Im angrenzenden Dorf in einem Betonbau (ohne flieend Wasser und Strom) oder im Buschcamp (Bungalows errichtet im Juli 2007).

Dieses Jagdgebiet ist ausschlielich fr erfahrene Auslands- (Afrika-) Jger mit guter Kondition geeignet, die in Sachen Komfort keine allzu weitgehenden Ansprche stellen. Diese Jger sollten hier aber wirklich auf ihre Kosten kommen. Es ist eine wunderbare Art der einfachen und sportlichen Entspannung, zwei Wochen im afrikanischen Busch zu verbringen. Hemingway lsst grssen

Das Jagdgebiet liegt an der Grenze zur Elfenbeinkste. Es ist also so weit wie irgend mglich von der Hauptstadt entfernt. Die Pirschgnge gehen bis unmittelbar an die Staatsgrenze und an ihr entlang. Ab Ouagadougou sind es ungefhr 360 km gute Teerstrae nach Bobo-Dioulasso, dann noch mal rund 120 km gute Teerstrae gefolgt von 65 km relativ guter Piste bis zum Ausgangsdorf (bernachtungsmglichkeit whrend des Jagdaufenthalts). Vom Dorf sind es noch mal rund 30 km Buschpiste bis zum Buschcamp.
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Jagdbar sind hier alle Wildarten, auer (nicht vorhanden): Rotflankenducker. Fr eine Lwenjagd muss eine Anzahlung mindestens 5 Monate vor Reiseantritt gezahlt werden.

Es knnen mehrere Exemplare von jeder Wildart erlegt werden (getrennt berechnet), sofern der Jagdschein dies erlaubt (siehe oben unter Staatliche Abschuprmien).

Auch fr Jger im Rollstuhl geeignet (auer Lwe & Bffel).
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Das Biotop ist einfach. Die Wilddichte ist erstaunlich.

Die Jagd wird hier mit einem Pirschfhrer durchgefhrt. Das bedeutet, der Jger ist mit dem Pirschfhrer und zwei Fhrtenlesern (& Fahrer) unterwegs. Der Pirschfhrer ist fr das Ansprechen des Wilds verantwortlich.

Die Kontaktaufnahme wird mit dem Auto gemacht (auer beim Lwen). Nur das Anpirschen an angesprochenes Wild erfolgt zu Fu. Beim Bffel wird auch schon mal einer frischen Fhrte gefolgt.

Es handelt sich hier um ein komfortables Camp. Die Htten sind gerumig, mit Doppelbett plus Einzelbett, Klimaanlage, sowie separater Dusche + WC ausgestattet. Es ist Strom und flieend Wasser vorhanden (kein warmes Wasser, lediglich von der Sonne gewrmt, was aber vllig gengt), sowie gekhlte Getrnke.

Das Camp liegt im Jagdgebiet. Zu jeder Tageszeit kann Wild vor dem Restaurant/Bar des Camps beobachtet werden (ca 40 60 m).

Ist der Abschuss gettigt oder ist mehr Komfort gewnscht, kann kostenlos auf ein zweites Camp gewechselt werden, das etwa 50 km entfernt liegt. Dies zweite Camp liegt wunderschn auf einer kleinen Erhebung inmitten eines Sees und verfgt ber einen Swimmingpool. Hier kann dann immer noch Federwild gejagt werden oder auch einfach Erholungsurlaub genossen werden. Eventuell begleitende Familienmitglieder knnen auch whrend der ganzen Aufenthaltsdauer in diesem zweiten Camp wohnen.

Dieses Jagdgebiet ist fr Anfnger der Auslands- (Afrika-) Jagd geeignet. Eine besondere Kondition ist nicht notwendig (auer eventuell fr Bffel und mit Sicherheit fr den Lwen). Auf Wunsch wird gerne auch per Fusspirsch gejagt.

Das Jagdgebiet liegt nahe der Grenze zu Benin. Ab Ouagadougou sind es ungefhr 330 km gute Teerstrae und dann noch mal 40 km Piste bis zum Camp.
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