HOME   Wildarten   Jagdlnder   Allgemeines   Kontakt    Deutsch   Franais   English  
Wildart in Burkina Faso

Anubis-Pavian (Papio anubis)

Der Anubispavian (Papio anubis), auch Grner Pavian genannt, ist eine Primatenart aus der Gattung der Paviane innerhalb der Familie der Meerkatzenverwandten. Seinen Namen hat er vom gyptischen Gott Anubis, der oft mit Hundekopf dargestellt wurde und so der hundehnlichen Schnauze dieser Tiere hnelte.

Anubispaviane haben das grte Verbreitungsgebiet aller Pavianarten, es erstreckt sich von Mali bis thiopien und sdlich bis Tansania, vereinzelte Populationen finden sich auch in gebirgigen Regionen der Sahara. Sie bewohnen Savannen, Steppen und Waldgebiete.

Das Fell der Anubispaviane ist olivgrn gefrbt, das Gesicht ist schwarz. Sie leben in gemischten, aus Mnnchen und Weibchen bestehenden Gruppen und haben ein komplexes Sozialverhalten entwickelt (siehe Gruppenverhalten der Paviane). Sie sind Allesfresser, die unter anderem Frchte, Grser, Blten, Wurzeln, Insekten und kleine Wirbeltiere zu sich nehmen.

Anubispaviane sind weitverbreitet und nicht gefhrdet.

Bleichbckchen (Ourebia ourebi)

Die Jagd auf das Bleichbckchen ist eine besondere Herausforderung. Diese Kleinantilope ist sehr scheu und usserst flink. Es gehrt viel Glck und Ausdauer dazu, ein Exemplar in freier Wildbahn zu erlegen.
Flusspferd, Nilpferd (Hippopotamus amphibius)

Flusspferde leben in Gruppen von bis zu 20 Tieren, in so genannten Schulen (engl. "Hippo Schools"). Die Gruppen haben fest abgegrenzte Territorien zu Wasser und zu Lande. Die Markierung der Reviergrenzen wird durch den Bullen vorgenommen, indem er seinen Kot mit kreisenden Schwanzbewegungen auseinanderwirbelt. ltere Bullen leben manchmal einzelgngerisch, fr gewhnlich fhren sie aber Gruppen, die aus Weibchen und Jungtieren und manchmal auch jngeren Mnnchen bestehen.
Gegenber Artgenossen werden die Reviere erbittert verteidigt. Zwischen rivalisierenden Bullen kann es zu schweren Kmpfen kommen, die sogar tdlich enden knnen.

Flusspferde sind gut an ein Leben im Wasser angepasst; an Land verlieren sie viel Wasser durch Schwitzen und bekommen schnell einen Sonnenbrand. Vor den Einwirkungen des Wassers und der Sonne sind die Tiere durch einen rosafarbenen Hautdrsenschleim geschtzt, der bei Erregung strker abgesondert wird. Im Wasser sind sie oft bis auf die Nasenlcher untergetaucht; diese lassen sich auch verschlieen, so dass das Flusspferd bequem bis zu zehn Minuten unter Wasser bleiben kann. Flusspferde verbringen ihr Leben zwar im Wasser, sind in Wahrheit aber schlechte Schwimmer. Meistens laufen sie auf dem Grund eines Gewssers entlang oder lassen sich vom Wasser tragen.
Hauptschlich kommen sie nachts, meistens auf seit langer Zeit bestehenden Wechseln, an Land und fressen Gras auf der Ebene; ihr Tagesbedarf liegt bei 50 kg Pflanzenmasse. Flchen in der Nhe langsam dahinstrmender afrikanischer Flsse, die an glatte grne Rasen erinnern, sind in der Regel die Weideflchen der Flusspferde. Um zu ihren Weideflchen zu gelangen, legen Flusspferde jedoch auch Strecken von fnf bis zehn Kilometer an einem Tag zurck. Dabei werden durch die Gruppen regelrechte Trampelpfade (engl. "Hippo Trails") gebildet.
Lwen und Krokodile sind in der Lage Jungtiere zu reien, was ihnen allerdings selten gelingt, da die Jungen von den Erwachsenen beschtzt werden. Erwachsene Flusspferde haben normalerweise keine Raubtiere zu frchten. In einigen Gebieten wie dem Virunga-Nationalpark in Zaire haben sich allerdings manche Lwenrudel darauf spezialisiert, ausgewachsene Nilpferde zu reien.

Wegen ihres wohlschmeckenden Fleisches, der sehr widerstandsfhigen Haut aus der die berhmten Nilpferdpeitschen hergestellt werden und des Elfenbeins der Zhne wurden Flusspferde seit jeher von Menschen bejagt.
Das Flusspferd ist entgegen verbreiteter Ansicht kein wirklich friedvolles Tier. In Afrika verursacht es mehr Todesflle als jedes andere Grotier, etwa auch als das Krokodil oder der Lwe. Bei Angriffen setzt es seinen Kopf als Rammbock ein; die bis zu 50 cm langen Eckzhne sind ebenfalls gefhrliche Waffen. Das Flusspferd scheut nicht davor zurck, auch Boote anzugreifen, und ist in der Lage, kleinere zum Kentern zu bringen.
Grnmeerkatze (Cercopithecus aethiops)

Im Gegensatz zu den eigentlichen Meerkatzen sind die Grnen Meerkatzen keine ausgeprgten Waldbewohner, sondern bevorzugen offenes Gelnde wie Savannen. Allerdings mssen sie jeden Tag trinken und sind daher auf Wasser angewiesen, sodass man sie nie weit von Flssen oder Seen entfernt findet. Obwohl sie gut klettern knnen, sind sie eher Bodenbewohner, die weite Strecken auf der Erde zurcklegen. Sie sind tagaktiv, vor allem am frhen Morgen und am spteren Nachmittag oder frhen Abend.

Grne Meerkatzen leben in groen Gruppen, die aus einigen Mnnchen, vielen Weibchen und deren Nachwuchs bestehen und bis zu 80 Tiere umfassen knnen. Die Gruppenhierarchie spielt eine wichtige Rolle: dominante Mnnchen und Weibchen haben Vorrechte bei der Futtersuche und lassen sich oft das Fell von untergeordneten Tieren pflegen. Whrend junge Mnnchen bei Eintritt der Geschlechtsreife ihre Gruppe verlassen mssen, bleiben Weibchen in ihrer Gruppe und nehmen manchmal die Rolle ihrer Mtter ein. Grne Meerkatzen sind territoriale Tiere, eine Gruppe beansprucht ein Gebiet von rund 0,1 bis 1 km2. Sie kennen eine Vielzahl von Lauten, mit denen andere Gruppen vor dem eigenen Revier gewarnt werden, vor Rubern gewarnt werden soll oder andere Gruppenmitglieder gesucht werden sollen. Auch Gesichtsausdrcke und Krperhaltungen dienen der Kommunikation, so hebt das Mnnchen seinen Schwanz und prsentiert den Penis, um auf das eigene Revier hinzuweisen. Das Herzeigen der Geschlechtsteile dient auch dazu, die Hierarchie innerhalb der Gruppe deutlich zu machen.
Hirschantilope, Defassa Wasserbock (Kobus defassa)

Die Hirschantilope wird auch als Defassa-Wasserbock bezeichnet. Diese Antilopenart ist quasi identisch mit dem jagdlich sehr viel bekannteren Elipsenwasserbock. Der deutlichste Unterschied besteht in der Zeichnung des "Spiegels": bei der Defassa-Variante besteht dieser aus einer durchgehend weissen Flche, whrend die sdlichere Variante sich hierbei durch eine weisse Konturlinie unterscheidet.
Husarenaffe (Erythrocebus patas)

Affen gelten zwar insgesamt als sehr geschickt und beweglich, wenn es um das Klettern in Bumen geht - dass sie aber besonders schnelle Lufer wren, davon kann eigentlich nicht die Rede sein. Aber wie immer gibt es auch hier Ausnahmen. Eine dieser Ausnahmen und der Geschwindigkeitsrekordhalter unter den Affen ist der Husarenaffe (Erythrocebus patas). Seine "Endgeschwindigkeit" liegt bei mehr als 50 km/h und er braucht nicht mehr als drei Sekunden, um sie zu erreichen.
Die mit den Meerkatzen verwandten Husarenaffen haben besonders lange und krftige Beine und verkrzte Fe und Zehen - alles Merkmale, die sie als schnelle Sprinter ausweisen. Zum Herumklettern in den Bumen ist solch ein Krperbau nicht sonderlich gut geeignet; er ist eine Anpassung an das Leben auf dem Boden.
Und so sind die bevorzugten Lebensrume der Husarenaffen die baumarmen oder baumlosen Gras- und Akazienbuschsavannen sdlich der Sahara.
Kronenducker (Sylvicapra grimmia)

Der elegansteste Vertreter unter den Duckern, aber auch der am weitesten verbreitete.
Biologisch gesehen weist er eine Besonderheit auf: es ist der einzige Wiederkuer der auch fleischliche Nahrung aufnimmt (Insekten, Gelege, Kcken etc.).
Kuhantilope (Alcelaphus buselaphus)

Die westliche Unterart der Kuhantilope (a. b. major) ist die grsste aller Kuhantilopen-Unterarten.
Lwe (Panthera leo)

Der westafrikanische Lwe unterscheidet sich von seinen sdlicheren Verwandten durch das fast fllige Fehlen der Mhne. Es gibt nur noch wenige Lnder, in denen freilebende Lwen - gemss einer internationalen Quotenregelung - gejagt werden drfen. In Westafrika wird der Lwe ausschliesslich gefrtet. Es gibt weder Ansitz, noch Luderplatz.

Lwen sind die einzige Katzenart, die in sozialen Rudeln lebt. Gejagt wird fast ausschlielich von den Weibchen, die dabei strategisch zusammenarbeiten. Den mnnlichen Lwen kommt in erster Linie eine Schutzfunktion zu. Sie markieren ihr Revier und verteidigen es gegen Eindringlinge. Lwen schlafen bis zu 18 Stunden pro Tag.
Fortpflanzung: Das Weibchen sondert sich nach einer Tragzeit von 100 116 Tagen zur Geburt vom Rudel ab. In der Regel werden zwischen 2 und 4 Junge geboren, die im Alter von 6 8 Wochen wieder zum Rudel zurckgebracht werden.
Nilgans (Alopochen Aegyptiacus)

Pferdeantilope, Roan (Hippotragus equinus)

Im ewigen Wettstreit mit dem Kudu um den Titel der zweitgrssten Antilope Afrikas.
Die Pferdeantilope (Hippotragus equinus) hat eine Krperlnge von 188-267 cm, eine Krperhhe von 100-160 cm und ein Gewicht von 150-300 kg. Die Mnnchen sind wesentlich grsser und schwerer als Weibchen. Die Pferdeantilopen gehren zu den wenigen Antilopen, die sich einem Verfolger stellen und ihn angreifen. Die Tiere leben in Weibchenherden mit einem Altbullen und Junggesellenherden mit jeweils ca. 15 Tieren. Die Pferdeantilopen ernhren sich vorwiegend von Grsern und Krutern.
Riedbock, Isabellenantilope (Redunca redunca)

Im s�dlichen Afrika wird der Grossriedbock oft einfacherweise als Riedbock bezeichnet. Letzterer ist allerdings um einiges kleiner im K�rperbau und hat k�rzere und gedrungenere Troph�en, die aber oft st�rker gehakelt sind.
Schirrantilope (Tragelaphus scriptus)

Die Schirrantilope sticht durch ihre besonders interessante Fellzeichnung hervor. Diese Zeichnung ist bei der westafrikanischen Variante (t. s. scriptus) am strksten ausgeprgt.
Die Schirrantilope ist der kleinste Vertreter der Antilopen mit gedrehten Hrnern. Zu dieser Familie gehren weiterhin: Bongo, Nyala, Kudu und Eland-Antilope.
Schwarzfuss-Moorantilope, Uganda Kob (Kobus kob)

Der Kob (Kobus kob) ist eine afrikanische Antilope aus der Gattung der Wasserbcke. Sie gleicht in der Gre und im Aussehen dem Puku, weshalb sie manchmal zur selben Spezies wie dieser gerechnet wird. Dabei kommt der Kob nur in West -und Zentralafrika vor, und zwar von Senegal ber Nigeria und den sdlichen Sudan bis in den Westen Ugandas.
Das stmmige Mnnchen kann mit einer Schulterhhe von 90 cm bis zu 120 kg wiegen. Es hat einen muskulsen Hals und starke, leierfrmige Hrner. Das Weibchen trgt keine Hrner. Aufgrund der Frbung unterscheidet man mehrere Unterarten. Meistens sind die Kob rotbraun gefrbt, tragen einen weien Fleck am Hals und schwarze Zeichnung an der Vorderseite der Lufe. An der Unterseite sind sie wei.
Kob leben in Schwemmebenen und hgeligem Gelnde und sind an Dauergewsser gebunden. Hier leben sie von Gras.
Die Weibchen bilden Herden aus 15 bis 40 Tieren. Mnnchen sind territoriale Einzelgnger. Wie beim verwandten Letschwe sind die Reviere bei dichter Population sehr klein; sie haben manchmal einen Durchmesser von nur 100 m, und ein Mnnchen vermag dieses kleine Territorium oft nur wenige Tage zu halten.
Obwohl manche Fachleute bis zu dreizehn verschiedene Unterarten beschrieben haben, werden meistens nur drei unterschieden:
Buffon-Kob (K. k. kob), Westafrika von Senegal bis Kamerun, Tschad, Zentralafrikanische Republik
Weiohr-Kob (K. k. leucotis), Sudan, nordwestliches Uganda
Uganda-Kob (K. k. thomasi), nrdlicher Kongo, sdwestliches Uganda
Der Name "Kob" wurde der Wolof-Sprache entlehnt.
Warzenschwein (Phacochoerus africanus)

Warzenschweine �hneln auf den ersten Blick einem etwas flacheren Wildschwein mit einem etwas zu gro� geratenen bizarren Kopf. Vor allem die sechs paarig angeordneten Warzen am Kopf und die halbkreisf�rmigen, bis zu sechzig Zentimeter langen, gekr�mmten Hauer (die Eckz�hne des Oberkiefers) tragen zu diesem Eindruck bei. Die unteren Eckz�hne sind ebenfalls verl�ngert, sie sind k�rzer, aber sch�rfer. Die Warzen, die besonders bei alten M�nnchen sehr gro� sein k�nnen, sind reine Hautgebilde ohne kn�cherne oder Muskelgrundlage, die bereits beim Embryo angelegt sind. Der kurze Hals tr�gt eine Art Wamme.
Das gew�hnlich graue Fell der Warzenschweine ist aufgrund seiner w�rmeren Heimat wesentlich weniger dick als das der mitteleurop�ischen Wildschweine. Es hat eine lange Nacken- und R�ckenm�hne, die sich bei Gefahr aufstellt und einen mit einer Quaste versehenen Schwanz, den es bei Flucht oder Angriff aufstellt - diesem Verhalten verdanken sie auch den Spitznamen �Radio Afrika�. Diese Tiere erreichen eine Kopfrumpfl�nge von 90 bis 150 Zentimeter, der Schwanz wird 25 bis 50 Zentimeter lang und die Schulterh�he betr�gt 64 bis 85 Zentimeter. Das Gewicht liegt zwischen 50 und 150 Kilogramm, wobei die M�nnchen schwerer als die Weibchen werden.
Warzenschweine sind im Gegensatz zu den meisten anderen Schweinearten tagaktiv, ruhen aber w�hrend der Mittagshitze im Geb�sch oder unter B�umen. Des Nachts verbergen sie sich in Felsl�chern, alten Termitenbauten und mit Vorliebe in den H�hlen der Erdferkel, die nachts auf Nahrungssuche gehen.
Diese Schweine leben in Gruppen von vier bis 16 Tieren, die sich meistens aus mehreren Weibchen mit deren Nachwuchs zusammensetzen. Auch junge M�nnchen bilden Gruppen, w�hrend ausgewachsene Eber meist einzelg�ngerisch leben. Mehrere Gruppen und Einzeltiere bilden eine Gro�gruppe. Die Reviere mehrerer Gruppen innerhalb einer Gro�gruppe �berlappen sich, manchmal werden auch Erdl�cher und andere Ressourcen gemeinschaftlich genutzt.
Warzenschweine sind ausgesprochen wehrhafte Tiere, die mitunter sogar Leoparden zu vertreiben verm�gen.
Zwerg-Steppen-Bffel, Grassbffel (Syncerus caffer aequinoctialis)

Mischart zwischen sdlichem Kaffernbffel und westlichem Zwerg-/Waldbffel. Farbschattierungen von schwarz bis rostrot. Die Trophen sind weniger imposant als beim sdlichen Kaffernbffel. Vom Wildpret her, ist der Zwerg-Steppen-Bffel etwas leichter als der sdliche Kaffernbffel. Jagdlich gesehen steht diese Unterart aber bei Afrika-Kennern ber der sdlichen Variante. Tatschlich ist der Zwerg-Steppen-Bffel um einiges schwerer zu bejagen als der sdliche Kaffernbffel. Zudem ist er aggressiver und wendiger.
Jagdvorschriften in Burkina Faso:
Whrend der Jagdsaison (1.12. - 31.5.) ist alles jagdbare Wild offen. Bei dem in Burkina Faso jagbaren L�wen handelt es sich um den westafrikanischen Typ. Das m�nnliche Tier besitzt nur eine sehr schwach ausgebildete M�hne (nicht vergleichbar mit dem s�dafrikanischen L�wentyp). Weiterhin sind Federwild (kleine Trappe, Feldhuhn, Perlhuhn, Tauben � u.a. gr�ne Taube �, Flughuhn, Felshuhn etc.) und Reptilien (Python & Waran) legal jagdbar. Die Jagd auf Reptilien sollte allerdings speziell angefragt werden, da die meisten Jagdcamps darauf nicht vorbereitet sind. Des Weiteren sind jagdbar: Gr�nmeerkatze, Stachelschwein, Honigdachs & afrikanischer Hase. Nicht jagdbare Tierarten: Elefant, Leopard, Streifenhy�ne, Leierantilope, Blauducker (Rotfu�ducker), Riesenducker (Gelbr�ckenducker) & Krokodil. Au�er Elefant und Krokodil sind diese Arten allerdings sehr schwer zu beobachten. T�glich ist die Jagd von 6:00 Uhr bis 18:00 erlaubt (Sonnenauf- und -untergang). Es werden nur m�nnliche Tiere mit guten Troph�en geschossen. Wird ein weibliches Tier (auf Verschulden des J�gers) geschossen, verdoppelt sich die staatliche Abschu�pr�mie ! Im Allgemeinen wird fast ausschlie�lich auf der Pirsch gejagt. Der Ansitz ist in dieser ehemaligen franz�sischen Kolonie als unsportlich verp�nt. In den meisten Camps gibt es eine Morgen- und eine Abendpirsch. Die Pirsch selbst erfolgt meist zu Fu� (ein Mindestma� an k�rperlicher Fitne� ist unabdingbar). Nur in der oberen Preisklasse wird der Kontakt mit dem Fahrzeug gesucht. Empfohlenes Mindestkaliber: .375 H&H Magnum. Die 8x68S ist f�r hiesige Verh�ltnisse nicht sehr gut geeignet, da sie zu empfindlich ist in einem Biotop, wo oft durch Grashalme geschossen werden mu�. Normale Schu�distanzen: 30 bis 80 m (B�ffel & L�we) / 50 bis 130 m (Antilopen). Meist stehend, manchmal kniend, nie liegend (kein Sicht- und Schu�feld -> Vegetation). Meist auf Zwei- oder Dreifu� gest�tzt, aber auch freih�ndig (bis 70 m). Die hiesige Jagd ist ungeeignet f�r unsichere Sch�tzen. Die beste Zeit f�r die Jagd ist Januar und Februar. Im Dezember ist das Klima zwar auch angenehm (tags�ber zwischen 25� - 30� C, nachts 15� - 20�C bei sehr niedriger Luftfeuchtigkeit), aber viele Camps sind noch nicht richtig �hochgefahren�. Ab M�rz f�ngt es an, w�rmer und feuchter zu werden. Im Mai sind bereits viele Camps geschlossen, da die beginnende Regenzeit die Pisten unpassierbar macht. Burkina Faso ist f�r die Jagd insbesondere reizvoll, da es hier keine Z�une gibt. Weder sind Jagdgebiete umz�unt noch landwirtschaftliche Nutzfl�chen. Das bedeutet, da� das Wild tats�chlich frei umherzieht.
http://www.joen.lu - http://www.jagen.lu - http://www.chasser.lu - http://www.hunting.lu - http://www.ohota.lu
(c) 2007/2018 gst-Design